
Die Dauerausstellung skizziert die Geschichte der ehemaligen Grünen Waldglashütte Zechlin (1741-1799).
Anhand unterschiedlicher Glasexponate aus der Produktionszeit dieser Königlich-Preußischen Glashütte, die vor allem Gebrauchsglas für den täglichen Bedarf herstellte, wird zum einen die große Formenvielfalt der damaligen Produktpalette und zum anderen die handwerkliche Fertigkeit dieses vorindustriellen Berufszweiges vorgestellt.
Neben unterschiedlichen Flaschenformen werden diverse gläserne Haushaltsartikel sowie pharmazeutische Glasverpackungen gezeigt. Darüber hinaus gibt die Ausstellung Einblicke in die verwendete Haushaltskeramik der Glasmachersiedlung Grüne Hütte bei Zechlin.
Das Waldglasmuseum Zechlin wurde von Regina und Klaus Bruhn initiiert und befindet sich im Nebengebäude eines ehemaligen Heizhauses. Die Ausstellung kann von Mai bis Oktober besucht werden.


